|
Das Kunsthaus Rhenania in der Aussenansicht. Das Gebäude wurde 1929/30 in Betonskeletttechnick als Silo und Getreidespeicher errichtet. Nach Abzug der Rhenania Schifffahrtsspedition in den 70zigern als Lager für die Museen der Stadt Köln genutzt. 1987 im Zuge des Abrisses der Stollwerck-Fabrik von den Künstlern erkämpft und bis 2002 in Eigenregie geführt. Im Zuge der Neugestaltung und Umnutzung des Rheinauhafens, 2002 von der HGK, Häfer GüterKöln renoviert und wieder Künstlern und Musikern zur Verfügung gestellt.
|